All Posts by Steffen Fisel

Die klare Vision für das digitale Wachstum: Der Wegweiser für zukünftigen Erfolg

Die Digitalisierung revolutioniert die Geschäftswelt. Unternehmen, die sich nicht anpassen, laufen Gefahr, zurückgelassen zu werden. Eine klare Vision für das digitale Wachstum ist daher unerlässlich. Insbesondere die digitale Transformation und der Einsatz von Businesssoftware spielen hierbei eine zentrale Rolle. Dieser Artikel beleuchtet, warum diese beiden Aspekte von entscheidender Bedeutung sind und wie Unternehmen sie effektiv nutzen können.

Digitale Transformation: Mehr als nur ein Buzzword

Die digitale Transformation bezeichnet den Prozess, bei dem Unternehmen digitale Technologien integrieren, um Geschäftsprozesse zu verbessern, die Kundenerfahrung zu bereichern und neue Geschäftsmodelle zu schaffen.

  1. Warum ist digitale Transformation wichtig?

    • Kundenorientierung: Kunden erwarten heutzutage schnelle, nahtlose und personalisierte Erlebnisse. Durch die Digitalisierung können Unternehmen diesen Erwartungen gerecht werden.
    • Wettbewerbsfähigkeit: Unternehmen, die digital transformieren, sind agiler und können sich schneller an Marktveränderungen anpassen.
    • Effizienz: Durch die Automatisierung von Prozessen können Ressourcen besser genutzt und Kosten gesenkt werden.
  2. Wie startet man die digitale Transformation?

    • Analyse des Status Quo: Wo steht Ihr Unternehmen in Bezug auf Digitalisierung?
    • Festlegung von Zielen: Wo möchten Sie hin? Welche digitalen Werkzeuge und Strategien sind erforderlich, um dorthin zu gelangen?
    • Implementierung: Dieser Schritt beinhaltet die tatsächliche Umsetzung digitaler Lösungen und Strategien.

Businesssoftware: Das Rückgrat digitaler Unternehmen

Businesssoftware unterstützt Unternehmen in ihren täglichen Abläufen und ermöglicht es ihnen, effizienter und produktiver zu arbeiten.

  1. Warum ist Businesssoftware unerlässlich?

    • Datenmanagement: Moderne Unternehmen generieren riesige Mengen an Daten. Softwarelösungen helfen dabei, diese Daten zu verwalten, zu analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
    • Automatisierung: Routineaufgaben können automatisiert werden, wodurch Zeit und Ressourcen für strategische Entscheidungen frei werden.
    • Integration: Businesssoftware kann oft verschiedene Geschäftsprozesse integrieren, was für eine effizientere und nahtlosere Arbeitsweise sorgt.
  2. Auswahl der richtigen Software

    • Bedarfsanalyse: Welche Anforderungen hat Ihr Unternehmen? Welche Probleme sollen gelöst werden?
    • Skalierbarkeit: Die Software sollte mit Ihrem Unternehmen wachsen können.
    • Nutzerfreundlichkeit: Eine intuitive Benutzeroberfläche ist wichtig, damit Mitarbeiter die Software effektiv nutzen können.

Fazit

Eine klare Vision für das digitale Wachstum erfordert eine umfassende Betrachtung der digitalen Transformation und der Integration effektiver Businesssoftware. Diese beiden Aspekte sind eng miteinander verknüpft und essentiell für den Erfolg im digitalen Zeitalter. Unternehmen, die diese Elemente erfolgreich umsetzen, positionieren sich optimal für zukünftiges Wachstum und nachhaltigen Erfolg.

Klicktipp: Automatisierung für den Mittelstand

Als Kleinunternehmer müssen Sie sich oftmals mehrere, wenn nicht sogar um alle Geschäftsbereiche Ihres Unternehmens kümmern. Insbesondere administrative Aufgaben im Marketingbereich, wie das Verschicken von Werbemails kann einem Unternehmer im Alltag viel Zeit rauben. In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine Möglichkeit vor, wie Sie diesen Aufwand minimieren können, um wieder mehr Zeit für Ihre Kernkompetenzen zu haben.


Hoher Zeitaufwand für Verwaltungsaufgaben

Wenn Sie einen Newsletter oder eine Rundmail mit personalisierter Anrede an eine große Kundengruppe schicken möchten, ist es ziemlich aufwendig, jede Mailadresse manuell als Adressat einzugeben. So müssen Sie jede Mail noch einmal bearbeiten und einzeln verschicken. Das kann bereits bei 20 personalisierten Anreden zu einem enormen Zeitaufwand werden und Sie sind mindestens 30 Minuten beschäftigt, außerdem verliert man hier schnell den Überblick. Hinzu kommt, dass der deutsche Mittelstand meist ein eher geringes Marketingbudget haben und hier auch Kapazitäten und Kenntnisse fehlen.


Wie Klicktipp Ihnen helfen kann

Mit dem auf Automatisierung und Prozessstandardisierung angelegten E-Mail-Marketing-Tool Klicktipp werden diese typischen Probleme des Mittelstandes vereinfacht. Mithilfe künstlicher Intelligenz unterstützt Klicktipp insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen, indem es Ihnen administrative Aufgaben abnimmt. Anstatt jede Anrede noch einmal umzuändern und die Mails einzeln zu verschicken, können Sie hier alle Mailadressen sammeln und die Einstellung so wählen, dass jeder Empfänger anschließend eine persönliche Anrede in der Mail vorfindet – ohne, dass Sie einen zusätzlichen Aufwand haben. Auch ganze Kampagnen können hier schnell und einfach erstellt und überwacht werden.

So können Sie durch automatisierte Prozesse nicht nur Zeit sparen, sondern auch Ihre Kundenzufriedenheit steigern. Zum Beispiel durch automatische Antwortmails, bei einem Supportfall. So geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl, dass sein Problem ernst genommen wird, selbst wenn Sie sich erst in ein paar Tagen um die Lösung kümmern können.

Insbesondere Branchen, in denen per Terminvergabe gearbeitet wird, können von einer Schnittstelle zum Terminpilot profitieren. So können Termine online in vorgegebenen Zeitfenstern gebucht werden, sodass Sie sich Zeit mit der telefonischen Terminvergabe sparen. Außerdem können Neukunden online ein Anmeldeformular ausfüllen, damit Sie beim eigentlichen Termin keine wichtige Zeit mit Formalitäten oder bürokratischem Aufwand verschwenden. Durch Vorlagen für Newsletter oder Anmeldeformulare können Sie zudem auch beim Erstellen Zeit sparen. So können Sie einem Neukunden alle notwendigen Mails zukommen lassen, ohne dass Sie diese alle einzeln und manuell verschicken müssen. 


Integrierung in CRM-System

Darüber hinaus können Sie dieses Tool über eine Schnittstelle in Ihren Onlineshop oder CRM-Modul integrieren. Sie können Ihre Kontakte direkt in Klicktipp eingliedern, ohne dass Sie einen zusätzlichen Aufwand haben. So haben Sie alle Daten immer auf einem Blick verfügbar, damit Sie den Überblick über Kontaktdaten oder Termine nicht verlieren.


Fazit

Klicktipp lohnt sich für jedes kleine Unternehmen, egal aus welcher Branche um mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse zu erreichen. Mithilfe dieses benutzerfreundlichen Tools, können Sie beim Versenden von Mails und Newslettern oder bei der Terminvergabe bürokratischen Aufwand sparen, sodass Sie sich ganz auf Ihr Tagesgeschäft, beziehungsweise den Kunden konzentrieren können. Klicktipp ist eine günstige Möglichkeit (Gründer und CEO Mario Wolosz vergleicht den Preis mit dem eines „gehobenen Essens zu zweit“) Digitalisierung für sich zu nutzen, selbst wenn man kein Technikexperte ist. Durch diese Website können Unternehmer Zeit und Aufwand bei administrativen Tätigkeiten sparen, sodass sie wiederum mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben haben. Das wiederum fördert die Kreativität, welche schließlich in höherem Umsatz und Unternehmenswachstum resultiert.  

Warum Testkunden so wichtig sind

Testkunden können Ihnen helfen, ehrliche Erfahrungsberichte zu erhalten, um anschließend das bestmögliche Produkt auf den Markt zu bringen. Gleichzeitig haben Sie dazu die ersten Feedbacks, die Sie auf Ihrer Website posten können, um eine Vertrauensbasis mit Neukunden aufzubauen. 


Tipps für eine gute Case Study/Fallstudie

1. Die richtigen Fragen stellen 

Mithilfe einer gut abgestimmten Case Study können Sie zielgerichtet herausfinden, wie Sie Ihr Produkt optimieren können, allerdings müssen Sie dafür dem Testkunden die richtigen Leitfragen zusenden. Nichts ist schlimmer als eine aufwändige Case Study, die am Ende keine weiterbringenden Erkenntnisse trägt, weil sich zuvor nicht genügend Gedanken darüber gemacht wurde, was man überhaupt erreichen will. Die Fragen sollten spezifisch auf Ihr Produkt abgestimmt sein.


2. Teilnehmer 

Zudem sollten Sie sich spätestens hierbei Gedanken um Ihre Zielgruppe machen, denn Teilnehmer Ihrer Case Study sollten ausnahmslos Ihrer ansprechenden Zielgruppe entsprechen. Falls man keine geeigneten Teilnehmer findet, kann man auch einen Aufruf in den Sozialen Medien wie Facebook starten. Alternativ gibt es mittlerweile auch ganze Testkundenagenturen, die sich auf die Vermittlung spezialisiert haben.


3. Kommunikation

Am besten ist es, wenn Ihre Teilnehmer sich untereinander austauschen können, wie zum Beispiel in einer privaten Facebookgruppe. Zudem sollten auch Sie immer erreichbar sein, um für mögliche Fragen zur Verfügung zu stellen. Nur so haben sie am Ende   die bestmöglichen Ergebnisse.


4. Gespräch nach Testzeitraum

Am Ende der Case Study eignet sich ein persönliches Gespräch, das Sie am besten per Videochat führen. Hier ist es wichtig, nicht nur Fragen abzuarbeiten, sondern durch offen gestellte Fragen dem Tester auch Freiraum zu geben, von seinen Erfahrungen und Problemen zu berichten.

Beispiele: Welche greifbaren bzw. messbaren Resultate hast du mit Produkt XYZ erreicht? Was erhoffst du dir von der Weiterentwicklung von Produkt XYZ?


5. Aufzeichnung

Gegebenenfalls können Sie dieses Gespräch, nach Einverständnis auch aufzeichnen und auf Ihrer Website hochladen. Das hat auch den Vorteil für Sie, dass Sie sich das Gespräch noch mehrmals ansehen können, um weitere Verbesserungen festzustellen.

Mitarbeiter durch digitale Onboarding-Prozesse richtig einarbeiten

Im vergangenen Blogbeitrag thematisierten wir bereits, wie Ihnen Klicktipp während des Recruitingvorgangs helfen kann. Heute soll es darum gehen, warum Sie Klicktipp auch im Onboarding nutzen sollten.

Neue Mitarbeiter schnell und vollständig in ein Unternehmen einzuarbeiten, gestaltet sich oft als schwierige und zeitaufwändige Aufgabe. Insbesondere die ersten Tage sind entscheidend für das Engagement und die Zufriedenheit eines neuen Mitarbeiters – besser gesagt: wenn das Onboarding nicht funktioniert, ist ein neuer Mitarbeiter schneller weg als Sie glauben. In Deutschland kündigt aktuell jeder Fünfte innerhalb der ersten zwei Monate in einem neuen Unternehmen. Das kann insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels fatale Folgen für Sie haben und dazu führen, dass Sie Unmengen an Geld und Zeit mit dem Neuausschreiben der Stelle und Vorstellungsgesprächen verschwenden. In unserem letzten Beitrag ging es bereits um die Website Klicktipp, heute erklären wir Ihnen, wie Klicktipp auch beim Onboarding durch eine Kampagne helfen kann.


Der deutsche Mittelstand arbeitet in der Regel immer noch mit veralteten Personalbögen und Tabellen in Excel, um die Mitarbeiterdaten zu verwalten. Diese Lösung ist allerdings nicht nur sehr fehleranfällig, sondern auch äußerst aufwendig. Außerdem müssen zahlreiche Mails versendet werden, bezüglich des Datenschutzes oder wie Anträge gestellt werden müssen. Das kostet einem Unternehmen nicht nur enorm viel Zeit, sondern auch Geld.

Viel besser ist es, sich in Klicktipp, einem E-Mail-Marketing-Tool, eine Kampagne zu erstellen (oder erstellen zu lassen), die jedes Mal greift, wenn ein neuer Mitarbeiter an Bord geholt wird. Diese Variante ist insbesondere für Unternehmen ohne eine eigene Personalabteilung nützlich und kann leicht umgesetzt werden.

Ein gutes Onboarding zeichnet sich größtenteils dadurch aus, dass es gut vorbereitet und organisiert ist. Deshalb können Sie die Kampagne bereits vor dem ersten Arbeitstag starten, damit beim Arbeitsantritt alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen sind. In Klicktipp können Sie ein Formular erstellen, welches der Mitarbeiter ausfüllen und wo er auch direkt notwendige Nachweise für Versicherungen oder den Führerschein hochladen kann. Dieses Formular bekommt der neue Kollege bereits vor dem Eintrittsdatum per Mail gesendet und kann es direkt ausfüllen. Sobald das Formular vollständig ausgefüllt wurde, bekommen weitere Mitarbeiter Mails, um weitere Schritte vorzubereiten und der neue Mitarbeiter erhält eine automatische „Willkommen im Team“-Mail.

Unter anderem bekommt der Personaler eine Mail mit dem ausgefüllten Formular und kann so den Arbeitsvertrag ausfüllen. Wenn man hier eine zusätzliche Schnittstelle schafft, werden die angegebenen Daten direkt in den Vertrag eingefügt. Da es in den meisten klein- und mittelständischen Unternehmen eher selten eine eigene Personalabteilung gibt und diese Aufgabe meist die Unternehmensführung übernimmt, ist das ein enormer Vorteil, denn hier können Sie beachtlich an Aufwand sparen.

Anschließend sendet Ihre Kampagne, je nach individuellem Aufbau, die notwendigen Mails und Erinnerungen, an die Mitarbeiter, die den Arbeitsplatz vorbereiten. So bekommt beispielsweise der IT-Experte eine Mail, dass er die Mailadresse und den Laptop einrichten soll oder die externe Fotografin, damit ein Termin vereinbart wird, um von dem neuen Mitarbeiter ein Bild für die Unternehmenswebsite zu machen. Auch die Kollegin, die für das Beschaffen der Arbeitskleidung zuständig ist, bekommt eine Mail, in der auch die richtige Kleider- und Schuhgröße stehen.

Darüber hinaus kann man eine individuelle, digitale Checkliste für den ersten Arbeitstag erstellen, damit alles optimal vorbereitet ist. Das hat einen positiven Effekt auf den neu eingestellten Mitarbeiter, wenn er am ersten Tag sieht, dass das Unternehmen gut organisiert ist und nichts vergessen wurde. Das bietet Ihnen den Vorteil, dass er sich direkt aufgenommen und als wichtigen Teil des Teams fühlt – nachhaltig kommt es zu einer hohen Mitarbeiterbindung. Ein gutes Onboarding sorgt zudem dafür, dass der neue Mitarbeiter schneller produktiv arbeitet und Verantwortung übernehmen kann.

Zusätzlich können Sie in Ihrer Onboarding-Kampagne einen Feedbackbogen integrieren, welcher der neue Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit zugeschickt bekommt und ausfüllt. So erhalten Sie Verbesserungsmöglichkeiten und geben ihm das Gefühl ein Teil des Teams zu sein. Je nach Branche oder Struktur Ihres Unternehmens können Sie die Kampagne individuell so gestalten, dass sie optimal greift.

Dadurch, dass die Kampagne bei jedem neuen Mitarbeiter gestartet werden kann, spart sich ein Unternehmen viel Zeit bei der Organisation und verwaltenden Aufgaben. Diese Zeit kann am ersten Arbeitstag in die Mitarbeitereinarbeitung investiert werden, sodass er oder sie schneller voll einsetzbar wird.

Zudem können Fehler vermieden werden, da durch die Vollständigkeit der Einarbeitung jeder Mitarbeiter auf dem gleichen Stand ist.


Offboarding 

So eine Kampagne lässt sich natürlich auch in Bezug auf Fluktuationen oder in den Ruhestand gehenden Mitarbeitern anwenden. Hier können Sie eine Kampagne erstellen, die den Mitarbeiter daran erinnert, seine Accounts zu sperren oder den Geschäftsführer erinnert, ein Geschenk zu besorgen und ein Arbeitszeugnis zu erstellen. Das hat den Vorteil, dass der Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, einen guten letzten Eindruck von seinem Arbeitgeber hat und Ihr Unternehmen positiver bewertet und über sein vergangenes Arbeitsverhältnis spricht. Das hat wiederum einen vorteilhaften Einfluss auf Ihr Image.

Falls Sie Fragen zu Klicktipp haben, schreiben Sie uns doch gerne eine Mail an support@fisel-solution.de.

  

Wie Sie beim Bewerberprozess Zeit und Geld sparen können

Stellenanzeige erstellen, Bewerbungen sichten, zum Vorstellungsgespräch einladen oder Absagen senden – eine neue Stelle zu besetzen ist zeitaufwendig und behindert Unternehmen im Mittelstand ohne eigene Personalabteilung oftmals im eigentlichen Tagesgeschäft.
Im Schnitt dauert es drei Monate, bis eine Stelle neu besetzt wird. Dabei können viele Aufgaben automatisiert werden. So können Sie bei administrativen Aufgaben Zeit sparen und den gesamten Recruitingprozess schneller abschließen.


Klicktipp kann Ihnen helfen Zeit zu sparen


In Klicktipp, einem E-Mail-Marketing-Tool, das sich besonders für klein- und mittelständische Unternehmen eignet, können Sie sich eine Kampagne erstellen, die Ihnen das Bewerberverfahren erleichtert und gleichzeitig Ihr Arbeitgeberimage steigert.
Ein möglicher Anwendungsfall wäre bei Eingang einer Bewerbung eine automatische Mail (mit personalisierter Anrede) zu versenden, um dem Bewerber mitzuteilen, dass Sie seine Bewerbung erhalten haben. Nach ein bis zwei Wochen bekommt der Bewerber eine Zwischenstandsmeldung seiner Bewerbung. Selbst wenn seine Bewerbung noch nicht gesichtet wurde, vermitteln Sie dem potenziellen neuen Mitarbeiter das Gefühl, dass Sie effizient und organisiert arbeiten und die Bewerbung nicht untergegangen ist. Das hat für Sie zum einen den Vorteil, dass Sie lästige Mails oder Anrufe mit Nachfragen über die Bewerbung umgehen, zum anderen steigern Sie so auch Ihr Arbeitgeberimage.
Wenn Sie einen Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch einladen, können Sie in die Mail noch Links mit Informationen und Presseartikeln einbinden. Das führt in der Regel dazu, dass die Bewerber besser vorbereitet sind. Zudem können Sie eine Erinnerungsmail an den Termin für Bewerber und Personaler in die Kampagne einbinden, damit auch von Firmenseite kein Vorstellungsgespräch unvorbereitet oder vergessen wird. All diese Schritte können Sie automatisieren, sodass Sie enorm viel Zeit einsparen. Als Folge haben Sie mehr Zeit für die qualifizierten Bewerbungen und für umsatzsteigernde Aufgaben.


Warum sind die Bewerbererlebnisse für Ihr Image als Arbeitgeber so wichtig?


Bewerber haben im gesamten Prozess unterschiedliche Kontaktpunkte mit Ihrem Unternehmen, wie auf der Karrierewebsite, im Telefoninterview oder beim Vorstellungsgespräch. Diese Kontaktpunkte möglichst positiv zu gestalten ist wichtig, da circa 80 % der Bewerber ihren Freunden und Bekannten von diesen Erlebnissen erzählen. Ziel ist es, den Bewerber zu einem „Fan“ Ihrer Firma zu machen und eine persönliche Beziehung aufzubauen.
Wenn ein Bewerber zum Beispiel wochenlang auf eine Antwort wartet und nicht einmal eine Absage erhält, wird das einen negativen Einfluss auf Ihr Arbeitgeberimage haben. Wenn Sie in Ihrer Kampagne allerdings einbinden, dass jede Bewerbung eine automatische Eingangs- und Zwischenstandsmeldung und durch einen gesetzten Tag eine freundlich formulierte Absage erhält, wird der Bewerber positiver über Ihr Unternehmen berichten und Ihr Image steigert sich. Das wiederum führt dazu, dass sie mehr qualifizierte Bewerbungen bekommen. Insbesondere für junge Bewerber ist das schnelle Bearbeiten und Antworten auf Bewerbungen essenziell, um ein gutes Bild einer Firma zu haben.

Wie plane ich eine Kampagne?


Zuerst ist es wichtig, dass Sie sich vergangene Recruitingprozesse anschauen und analysieren. Anschließend müssen Sie einen Zeitplan erstellen und Aufgaben verteilen. Wenn Sie möchten, können Sie dem jeweiligen zuständigen Mitarbeiter bei Eingang einer Bewerbung eine automatische Erinnerung zukommen lassen.
Sie können die Funktionsfähigkeit Ihrer Kampagne regelmäßig kontrollieren, indem Sie den neu eingestellten Mitarbeiter zu seinen Erfahrungen im Bewerberprozess befragen.

Sie haben Fragen zu Klicktipp? Gerne helfen wir Ihnen weiter support@fisel-solution.de.

Jeden Tag 10 neue Interessenten

Neue Kunden zu gewinnen ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens. In dem heutigen Beitrag erklären wir Ihnen, wie Sie durch digitale Leadgenerierung Ihr Marketing optimieren und ganz einfach neue Kunden an Bord holen.


Was sind Leads?

Als Lead bezeichnet man einen Datensatz von einem an einem Produkt interessierten Kunden. Dieser Datensatz umfasst Daten wie Vor- und Nachname, Postleitzahl, Mailadresse oder Telefonnummer. Diese Leads lassen sich nutzen, um neue Interessenten zu gewinnen und den Kundenstamm zu erhöhen. Der Begriff Leadgenerierung beschreibt die Gewinnung von Interessenten.


Vorgehensweise 

Am meisten Aufmerksamkeit erhalten Sie, wenn Sie Ihre Landingpage auf einer Suchmaschine wie google platzieren lassen. Wenn ein Kunde nach Informationen sucht, stößt er so sehr schnell auf Ihre Unternehmenswebsite. Auf Ihrer Seite erhält er nun wichtige Informationen über das Produkt, an dem er interessiert ist. Wenn Sie auf Ihrer Website ein Anmeldeformular für Ihren Kunden bereitstellen, mit dem er Zugriff zu Ihrem Newsletter oder einer individuellen Telefonberatung erhält, können Sie diese Daten für Ihr Marketing nutzen. Alternativ können Sie hier auch ein Whitepaper zur Verfügung stellen, indem der Kunde nach dem Angeben seiner Daten, detaillierte Informationen zu Ihrem Produktsortiment erhält. Das hat den Vorteil für Sie, dass nur Kunden, die wirklich interessiert sind, ihre Daten angeben werden und Sie so besser mit diesen Daten arbeiten können. Anschließend erhält der Interessent zum Beispiel Ihren Newsletter und Sie können weitere Schritte des direkten Marketings wie Telesales gehen.

So können Sie sich eine eigene Adressdatenbank aufbauen und diese Daten anschließend für Zielgruppensegmentierung nutzen. Da sie nur die Daten der interessierten Kunden sammeln, sparen Sie sich das Sammeln von Karteileichen und sparen Kosten. Darüber hinaus können Sie das Verhalten Ihrer Leads beobachten, um mehr Informationen über Ihre Interessenten und deren Kaufverhalten zu erhalten. 

Mit einer digitalen Verwaltung und Analyse Ihrer Leads in Ihrem CRM-System können Sie noch mehr Zeit sparen und haben alle Kundendaten immer auf einem Blick verfügbar, anstatt in einer aufwendigen und fehlerhaften Excel-Tabelle. Durch eine Integrierung von Klicktipp, einem benutzerfreundlichen E-Mail-Marketingtool, werden die angegebenen Daten aus dem Online-Formular automatisch in Ihre CRM-Datenbank eingefügt und Neukunden können nach der Anmeldung eine automatische Mail erhalten.


Für wen eignet sich digitale Leadgenerierung?

Persönlicher Kundenkontakt ist besonders wichtig, um eine Langzeitbindung mit Ihrem Kunden aufzubauen. Die Leadgenerierung ist insbesondere für Unternehmen geeignet, die Produkte verkaufen, die einen langen und komplexen Entscheidungsprozess mit sich bringen, wie Automobilverkäufer, Elektronikmärkte oder Versicherungen. Leadgenerierung ist der logische nächste Schritt für Unternehmen, die sich bereits eine stabile Onlinepräsenz mit einer interessanten Website und Newsletter aufgebaut haben. Der Erfolg Ihrer Leadgenerierung ist allerdings branchenunabhängig möglich und kann auch bei kleinen Unternehmen, ohne eigene Marketingabteilung oder Expertise zu erhöhten Abschlüssen führen.

So fokussieren Sie sich ausschließlich auf aktuelle Kundendaten und schaffen somit eine kostengünstige und erfolgversprechende Variante des Marketings, mit der Sie die Anzahl Ihrer Neukunden stark erhöhen können.  

Warum Sie auf Instagram werben sollten

Social-Media-Kanäle sind längst nicht mehr aus der Unternehmenskommunikation wegzudenken, jedoch nutzen immer noch zu wenige Unternehmen aus dem Mittelstand diese Chance für sich und verschwenden so Potential, ohne Budget die insbesondere junge Zielgruppe zu erreichen.

Im Folgenden erklären wir Ihnen, wieso insbesondere Sie als Kleinunternehmer diese Plattform nutzen sollten.


Warum Instagram? 

Instagram eignet sich besonders gut als Werbeplattform, da Sie hier den Kunden mit visuellen Inhalten ansprechen und nicht mit Informationen über das Produkt. Sie müssen dem Kunden mit Ihren Stories und Posts im wahrsten Sinne des Wortes „ins Auge stechen“. Bilder bleiben uns länger im Gedächtnis als lange Werbetexte über die Eigenschaften oder Vorteile eines Produkts. Warum also nicht diese einfache Tatsache für sich nutzen, anstatt hunderte Euros in aufwendige Marketingkampagnen zu verschwenden, die am Ende doch nicht den gewünschten Effekt bringen?

Darüber hinaus sind Nutzer gerade auf dieser Plattform offen gegenüber Werbung und Marken eingestellt. Jeder zweite Nutzer folgt bereits mindestens einer Marke. Außerdem erleichtert Ihnen die Chatfunktion die direkte Kommunikation mit dem Kunden. So kann Ihnen ein Kunde per Direktnachricht eine Frage stellen und Sie können von überall aus und vor allem schnell antworten. Zum Beispiel kann ein Kunde so einen Tisch in ihrem Restaurant reservieren, ohne anrufen zu müssen.


Wie erreiche ich am besten meine Kunden? 

Zuallererst erstellen Sie sich ein Businessprofil. Das hat den Vorteil für Sie, dass Sie damit Ihre Branche und eine Weiterleitung auf Ihre Unternehmenswebsite oder Onlineshop einstellen können. 

Anschließend geben Sie in Ihrer Profilbeschreibung dem Kunden alle wichtigen Informationen zu Ihrem Unternehmen. Hier ist es wichtig, aus der Kundensicht zu denken. Machen Sie es dem Kunden möglichst einfach, alle wichtigen Informationen hier auf einem Blick zu haben. Hinterlegen Sie hier am besten Ihre Anschrift, Öffnungszeiten und eine Telefonnummer. Außerdem ist es wichtig, dass er Sie über die Suchfunktion möglichst einfach finden kann. Das erreichen Sie, indem Sie den vollen Firmennamen und am besten noch Ihren Ort im Namensfeld angeben.

Die bekanntesten Markenprofile auf Instagram sind die von Nike und National Geographic. Auch wenn diese Marken über ein gigantisches Marketingbudget und eine eigene SocialMedia-Abteilung verfügen, können Sie etwas Wichtiges von Ihnen lernen, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Diese Profile posten regelmäßig Bilder, Stories oder Videos. Natürlich müssen Sie nicht jeden Tag posten, aber eine Regelmäßigkeit sollte erkennbar sein. Denn nur so kann der Algorithmus Ihre Bilder auf die Startseite ihrer Interessenten hinzufügen und so die Profilbesuche erhöhen.

Wie immer im Marketing, ist auch auf Instagram Kreativität gefragt. Gestalten Sie Ihre Posts möglichst interessant und achten Sie auf eine gute Bildqualität. Am besten ist es, sich hierfür Inspiration bei branchenähnlichen oder lokalen Unternehmen zu suchen, beziehungsweise sich erst einmal generell auf Instagram umzuschauen, um zu verstehen, wie diese Plattform funktioniert und was bei den Nutzern ankommt. Zudem können Sie unter Ihren Beiträgen passende Hashtags verwenden oder einen Ort hinzufügen, um von mehr Nutzern gesehen zu werden.

Bis hierhin ist das Werben in der App kostenlos. Allerdings können Sie auch gesponserte Posts oder Stories erstellen, die dann Ihrer Zielgruppe angezeigt werden. Instagram bietet Ihnen hier zahlreiche Möglichkeiten um unter anderem nach Alter, Geschlecht oder Interessen zu segmentieren, damit Sie mit wenig Budget möglichst viele Interessenten aus Ihrer Zielgruppe erreichen. Da Instagram seit 2012 zu Facebook gehört, können Sie die Leistung Ihrer Werbeanzeigen im Facebook-Werbeanzeigenmanager überprüfen.


Ausbildungsplätze besetzen

Doch Instagram ist für ein Unternehmen auch eine effektive Option im Recruiting. Seit Jahren stehen viele Unternehmen vor der Frage, wie sie junge Menschen für ihre Ausbildungsplätze anwerben können. Als Folge bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt und die Firmen fahren große Verluste ein und das, obwohl sie in lokalen Zeitungen und Zeitschriften werben.

Der einfache Grund ist, dass diese Firmen Ihre potenziellen Mitarbeiter schlichtweg einfach auf der falschen Plattform anwerben. Kaum ein Jugendlicher liest heutzutage noch Printmedien, stattdessen nutzen Sie primär das Internet.

Laut Statista ist die Gruppe der 18- bis 34-Jährigen die häufigste Nutzergruppe von Instagram. Mit gesponserten Werbeanzeigen über freie Ausbildungs- oder Praktikumsplätze und durch Zielgruppensegmentierung können Sie insbesondere junge Menschen nahe Ihrem Standort erreichen. So können Sie beispielsweise nach einer Postleitzahl segmentieren lassen. Anschließend können die Interessenten auf Ihrem Profil weitere Informationen über das Unternehmen oder den Link zur kompletten Stellenausschreibung erhalten.


Nutzen Sie diese Chance!

Es sind längst nicht mehr nur die großen Firmen mit hohem Marketingbudget, die Ihre Produkte und Dienstleistungen in ihren Business-Accounts bewerben. Auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen sind auf Instagram vertreten.  

Instagram ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen als Werbeplattform geeignet, da es hier auch kostenlos möglich ist zu werben. Präsenz in den Sozialen Medien ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden und könnte der entscheidende Vorteil gegenüber Ihren Konkurrenten sein. Sich die App einmal genauer anzuschauen und auszuprobieren ist definitiv einen Versuch wert.

Warum ERP erst mit integriertem CRM maximalen Nutzen schafft

Um zu verstehen, warum eine CRM-Anwendung in einer ERP-Software unverzichtbar ist, muss man zuerst einmal die Unterschiede zwischen den beiden Systemen verstehen.

Was ist ein ERP?

In Ihrem ERP haben Sie alle Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette abgebildet. Dieses Warenwirtschaftssystem gibt Ihnen eine Übersicht über das gesamte Unternehmen und mithilfe integrierter Analysetools können Sie mit Ihren Ressourcen zudem zuverlässiger planen.

Was ist ein CRM?

Die Abkürzung CRM steht für Customer-Relationship-Management, auf Deutsch Kundenbeziehungsmanagement. Der entscheidende Unterschied zum ERP-System liegt darin, dass Sie sich hier ausschließlich auf die Interaktionen mit dem (potenziellen) Kunden konzentrieren. Von Marketing und Vertrieb bis hin zur Kundenpflege – hier finden Sie alle relevanten Daten zum gesamten Kundenlebenszyklus. Ein CRM-Modul arbeitet im Bereich des Front-Office, während das ERP eher für unternehmensinterne Prozesse zu gebrauchen ist.

Die Möglichkeiten eines CRM-Moduls

Durch eine Integration eines Ticket-Systems aus dem CRM in das ERP wird Ihr Business-System erst vollumfänglich, denn jetzt können Sie auch problemlos gutes Marketing und zufriedenstellenden Kundenservice betreiben. Mit nur wenigen Klicks können Sie ganz einfach Kaufanalysen und weitere kundenorientierte Auswertungen durchführen.

Mit der Integration „Service und Support“ können Sie darüber hinaus sofort und unkompliziert auf Reklamationen und Kundenprobleme eingehen, um diese schnell lösen zu können. Zum Beispiel lassen sich automatische Antwortmails auf Reklamationen einrichten. So geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl, mit seinem Problem ernst genommen zu werden und, dass ein Mitarbeiter sich direkt an die Arbeit macht, um es zu beheben. Zudem schaffen Sie in seinem Unterbewusstsein ein automatisch besseres Image ihrer Firma.                                                                                                                     

Durch das Speichern in einem einzigen System sparen Sie sich nicht nur wichtige Zeit, um die richtigen Daten zu finden, sondern erhöhen so automatisch auch die Kundenzufriedenheit.

Durch die direkte Auswertung von Verkaufsbelegen und Verkaufspositionen können Sie das Kaufverhalten verschiedenster Zielgruppen auswerten, um anschließend spezifisch Werbemails zu versenden. Ohne diese Verknüpfung der beiden Systeme hätten Sie einen viel größeren Aufwand und würden schnell den Überblick über einen riesen Haufen an Daten verlieren. Auch hier sparen Sie sich Zeit und Geld, denn während Ihr System noch automatisiert Analysen auswertet, können Sie sich in der Zwischenzeit um Kundentermine, Produktoptimierung oder Ihre Buchhaltung kümmern.

Fazit

Final kann man sagen, dass sich das ERP-System nur am Unternehmen und dessen Verkaufszahlen orientiert. Es gibt dem Nutzer einen Überblick über das Back-Office mit all seinen Produktionsbereichen wie Einkauf, Lager, Verkauf. Allerdings kann es Ihnen beim Kundenservice oder bei Marketingfragen nur beschränkt weiterhelfen.

Erst durch ein integriertes CRM-System wird es auch hierfür brauchbar, da hier der Fokus auf dem einzelnen Kunden liegt.

Es lohnt sich also, noch heute über ein integriertes CRM-Modul in Ihr ERP-System nachzudenken. Denn durch diese Anwendungen können Sie ganz einfach herausfinden, was Ihre Kunden wirklich wollen und anschließend noch besser Ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen unter info@fisel-solution.de zur Verfügung, um Sie zu beraten.

Must-have: ERP in Marketing und Vertrieb

Must-have: ERP in Marketing und Vertrieb

Im Wettbewerb um neue Kunden sind smarte Prozesse gefragt, die allen Beteiligten einen schnellen Überblick über den Interessenten bzw. Kunden liefern. Die Basis für eine effiziente und transparente Marktbearbeitung schafft hier ein ERP-System in dem alle Informationen aus Vertrieb, Marketing aber auch Finanzwesen, Personal und Produktion zusammenlaufen.

Die wichtigsten Funktionen möchten wir in diesem Blogbeitrag zusammenfassen:

Leadgenerierung, Events, Kampagnen

Um die Zielgruppe richtig anzusprechen reicht es heute nicht mehr aus einfach Werbung zu schalten. Es ist vielmehr notwendig die Zielgruppe bei ihrem Problem abzuholen und als der kompetente Lösungsanbieter, der Experte in Erscheinung zu treten. Mit Blogs, Webinaren, Whitepapers oder sonstigen digitalen Produkten können Sie sich im Internet als Spezialist in ihrer Branche präsentieren und so E-Mail-Adressen Ihrer Interessenten einsammeln. Über die Kampagnenverwaltung werden die so gewonnenen Daten der Interessenten qualifiziert und Schritt für Schritt zum Kunden gemacht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Adressen schon von Anfang an in einer zentralen Datenbasis verwaltet werden, um wichtige Informationen rund um den Interessenten immer für alle Vertriebsmitarbeiter abrufbereit zu haben, um dynamisch und ggf. auch automatisiert dem Interessenten die passenden Angebote zu unterbreiten.

360 Grad Kundenverwaltung

Wofür hat sich der Kunde interessiert, was hat der Kunde gekauft, welche Anfragen hat der Kunde getätigt, welche Serviceleistungen hat der Kunde in Anspruch genommen, auf welchen Veranstaltungen war der Kunde, …  All diese Informationen sind wichtig um den Vertrieb professionell und erfolgreich zu betreiben. Ob Vertriebsmitarbeiter, technischer Außendienst oder Servicemitarbeiter, alle benötigen Informationen, um den Kunden schnell, professionell und umfassend zu bedienen. Genau deshalb ist es wichtig alle Informationen auf einen Blick und über eine Oberfläche darzustellen. CRM und ERP müssen deshalb zwangsläufig in einem System integriert werden, denn nur so können auch Vertragsinformationen oder spezielle Kunden-Produkt-Informationen wie Kundensonderpreise oder individuelle Preislisten, ohne mehrfache Erfassung, für alle Mitarbeiter bzw. über ein Kundenportal oder den Webshop dem Kunden selbst, zur Verfügung gestellt werden.

Wiedervorlage – Mit System zum Auftrag

Wer nicht gerade eine Frittenbude betreibt weiß, dass vom ersten Kontakt bis zum Auftragseingang einige Zeit vergehen kann. Damit der Lead im Rahmen des Verkaufsprozesses immer heißer wird, muss er regelmäßig kontaktiert und betreut werden. Nur so bleiben Sie für ihren Kunden als kompetenter Ansprechpartner ganz oben auf der Liste. Deshalb ist ein professionelles Wiedervorlagesystem mit Termin- und Aufgabenplanung einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Vertrieb. Leider ist es aber auch so simpel, dass es von vielen Unternehmen komplett vernachlässigt wird. Jeder Kontakt mit dem Kunden muss im CRM dokumentiert werden und gleichzeitig muss ein neuer Wiedervorlagetermin eingetragen werden. Nur so wird sichergestellt, dass der Lead in der Hektik des operativen Geschäfts nicht verloren geht. Um dem Vertriebsmitarbeiter die Arbeit zu erleichtern braucht er in der Wiedervorlage gleich alle relevanten Informationen zu der Auftragschance bzw. dem Interessenten oder Kunden auf einen Blick. Bisherige Angebote, bisherige Kundenkontakte, involvierte Ansprechpartner, Entscheider, usw. Eine ins ERP integrierte Planungsfunktion bietet nicht nur Transparenz für jeden einzelnen Mitarbeitenden, sondern ist auch eine Hilfe bei Abwesenheiten oder Stellvertretungen. Gleichzeitig lassen sich Termine und Aufgaben direkt mit den entsprechenden Kundendaten verbinden.

Integration von Telefonie (CTI)

Telesales ist immer noch eine der einfachsten Möglichkeiten mit Interessenten und Kunden in Kontakt zu treten. Auch in Kombination mit Online-Marketing-Maßnahmen hat sich Telesales gerade im Vertrieb höherwertiger Offline- und Onlineprodukte bewährt. Damit der Telesales-Mitarbeiter schnell und effizient arbeiten kann, ist die Integration von ERP und Telefonanlage zur Selbstverständlichkeit im Telefonvertrieb geworden. Mit intelligenten CTI-Funktionen (Computer-Telefon-Integration) kann der Vertriebsmitarbeiter auf Knopfdruck den Kunden anwählen und erhält bei einem Anruf direkt den Kundendatensatz angezeigt.

Mobilität und Standortunabhängigkeit als Erfolgsfaktor

Ob Vertriebsaußendienst, Service, Filialen oder Homeoffice die Notwendigkeit des moblien Zugriffs auf zentrale und aktuelle Unternehmensdaten wird immer wichtiger. Mit webbasierten ERP-Lösungen lassen sich alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit an jedem Ort (vorausgesetzt, ein Internetzugriff ist vorhanden) abrufen und bearbeiten. Neben dezentralem Arbeiten können so auch Warte- und Reisezeiten produktiv genutzt werden, Informationen beim Kunden direkt vor Ort abgerufen oder erfasst werden oder durch standortunabhängige Arbeitsplätze ein Wettbewerbsvorteil im Rekruting neuer Mitarbeiter geschaffen werden.

Zentrale Dokumente und Textbausteine

Mit zentral verwalteten Dokumenten und Textbausteinen sparen Sie sich und ihren Mitarbeitern viel Zeit und schaffen somit auch eine hohe Prozess-Sicherheit Befinden sich alle Vorlagen in Ihrem ERP-System lassen sich Angebote, Aufträge, Verträge und sonstiger Schriftverkehr schnell erfassen und direkt mit dem Datensatz des Kunden oder den Geschäftsfällen des Kunden verknüpfen. Mit den vordefinierten Textbausteinen lassen sich Dokumente schnell und einheitlich, unabhängig vom jeweiligen Mitarbeiter, erstellen.

Dynamische Datenauswertungen

Das ERP-System ist die Datenkrake Ihres Unternehmens. Alle Daten werden zentral mit Bezug zum Kunden, Produkt, Lieferanten erfasst. Ob Aufgabe, Termin, Wiedervorlage, Auftrag immer ist die Relation zu Kunde, Lieferant und Produkt vorhanden. Diese Informationen helfen Ihnen als Unternehmer im Bereich Marketing und Vertrieb Entscheidungen auf der Basis von Fakten zu treffen.

E-Mail-Marketing und Marketing Automatisierung

Der klassische Newsletter verliert immer mehr an Bedeutung, da die Flut von elektronisch Post und Werbemails immer mehr zunimmt und die Wahrscheinlichkeit, dass Standardmails noch gelesen werden, immer geringer wird. Deshalb ist es wichtig, dass der E-Mail-Kontakt mit Interessenten und Kunden absolut individuell und zielgerichtet ist. Hat der Interessent sich auf der Landingpage von Produkt A eingetragen, dann sollte er primär auch nur relevante Informationen zu Produkt A erhalten. Hat der Kunde dann Produkt A gekauft, sollte er primär nur Aftersales Informationen zu Produkt A bekommen oder noch nicht gekauftes Zubehör zu Produkt A erhalten. Sobald er dieses gekauft hat, darf natürlich auch dieses Zubehör nicht mehr angeboten werden. Die Automatisierung solcher Kampagnen lässt sich über ein tagbasiertes Onlinemarketing-System realisieren, dass direkt ins ERP-System integriert ist und somit online auf die Reaktionen des Interessenten oder Kunden reagieren kann und somit für den Interessenten und Kunden immer relevante Inhalte liefert.