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Jeden Tag 10 neue Interessenten

Neue Kunden zu gewinnen ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens. In dem heutigen Beitrag erklären wir Ihnen, wie Sie durch digitale Leadgenerierung Ihr Marketing optimieren und ganz einfach neue Kunden an Bord holen.


Was sind Leads?

Als Lead bezeichnet man einen Datensatz von einem an einem Produkt interessierten Kunden. Dieser Datensatz umfasst Daten wie Vor- und Nachname, Postleitzahl, Mailadresse oder Telefonnummer. Diese Leads lassen sich nutzen, um neue Interessenten zu gewinnen und den Kundenstamm zu erhöhen. Der Begriff Leadgenerierung beschreibt die Gewinnung von Interessenten.


Vorgehensweise 

Am meisten Aufmerksamkeit erhalten Sie, wenn Sie Ihre Landingpage auf einer Suchmaschine wie google platzieren lassen. Wenn ein Kunde nach Informationen sucht, stößt er so sehr schnell auf Ihre Unternehmenswebsite. Auf Ihrer Seite erhält er nun wichtige Informationen über das Produkt, an dem er interessiert ist. Wenn Sie auf Ihrer Website ein Anmeldeformular für Ihren Kunden bereitstellen, mit dem er Zugriff zu Ihrem Newsletter oder einer individuellen Telefonberatung erhält, können Sie diese Daten für Ihr Marketing nutzen. Alternativ können Sie hier auch ein Whitepaper zur Verfügung stellen, indem der Kunde nach dem Angeben seiner Daten, detaillierte Informationen zu Ihrem Produktsortiment erhält. Das hat den Vorteil für Sie, dass nur Kunden, die wirklich interessiert sind, ihre Daten angeben werden und Sie so besser mit diesen Daten arbeiten können. Anschließend erhält der Interessent zum Beispiel Ihren Newsletter und Sie können weitere Schritte des direkten Marketings wie Telesales gehen.

So können Sie sich eine eigene Adressdatenbank aufbauen und diese Daten anschließend für Zielgruppensegmentierung nutzen. Da sie nur die Daten der interessierten Kunden sammeln, sparen Sie sich das Sammeln von Karteileichen und sparen Kosten. Darüber hinaus können Sie das Verhalten Ihrer Leads beobachten, um mehr Informationen über Ihre Interessenten und deren Kaufverhalten zu erhalten. 

Mit einer digitalen Verwaltung und Analyse Ihrer Leads in Ihrem CRM-System können Sie noch mehr Zeit sparen und haben alle Kundendaten immer auf einem Blick verfügbar, anstatt in einer aufwendigen und fehlerhaften Excel-Tabelle. Durch eine Integrierung von Klicktipp, einem benutzerfreundlichen E-Mail-Marketingtool, werden die angegebenen Daten aus dem Online-Formular automatisch in Ihre CRM-Datenbank eingefügt und Neukunden können nach der Anmeldung eine automatische Mail erhalten.


Für wen eignet sich digitale Leadgenerierung?

Persönlicher Kundenkontakt ist besonders wichtig, um eine Langzeitbindung mit Ihrem Kunden aufzubauen. Die Leadgenerierung ist insbesondere für Unternehmen geeignet, die Produkte verkaufen, die einen langen und komplexen Entscheidungsprozess mit sich bringen, wie Automobilverkäufer, Elektronikmärkte oder Versicherungen. Leadgenerierung ist der logische nächste Schritt für Unternehmen, die sich bereits eine stabile Onlinepräsenz mit einer interessanten Website und Newsletter aufgebaut haben. Der Erfolg Ihrer Leadgenerierung ist allerdings branchenunabhängig möglich und kann auch bei kleinen Unternehmen, ohne eigene Marketingabteilung oder Expertise zu erhöhten Abschlüssen führen.

So fokussieren Sie sich ausschließlich auf aktuelle Kundendaten und schaffen somit eine kostengünstige und erfolgversprechende Variante des Marketings, mit der Sie die Anzahl Ihrer Neukunden stark erhöhen können.  

Warum Sie auf Instagram werben sollten

Social-Media-Kanäle sind längst nicht mehr aus der Unternehmenskommunikation wegzudenken, jedoch nutzen immer noch zu wenige Unternehmen aus dem Mittelstand diese Chance für sich und verschwenden so Potential, ohne Budget die insbesondere junge Zielgruppe zu erreichen.

Im Folgenden erklären wir Ihnen, wieso insbesondere Sie als Kleinunternehmer diese Plattform nutzen sollten.


Warum Instagram? 

Instagram eignet sich besonders gut als Werbeplattform, da Sie hier den Kunden mit visuellen Inhalten ansprechen und nicht mit Informationen über das Produkt. Sie müssen dem Kunden mit Ihren Stories und Posts im wahrsten Sinne des Wortes „ins Auge stechen“. Bilder bleiben uns länger im Gedächtnis als lange Werbetexte über die Eigenschaften oder Vorteile eines Produkts. Warum also nicht diese einfache Tatsache für sich nutzen, anstatt hunderte Euros in aufwendige Marketingkampagnen zu verschwenden, die am Ende doch nicht den gewünschten Effekt bringen?

Darüber hinaus sind Nutzer gerade auf dieser Plattform offen gegenüber Werbung und Marken eingestellt. Jeder zweite Nutzer folgt bereits mindestens einer Marke. Außerdem erleichtert Ihnen die Chatfunktion die direkte Kommunikation mit dem Kunden. So kann Ihnen ein Kunde per Direktnachricht eine Frage stellen und Sie können von überall aus und vor allem schnell antworten. Zum Beispiel kann ein Kunde so einen Tisch in ihrem Restaurant reservieren, ohne anrufen zu müssen.


Wie erreiche ich am besten meine Kunden? 

Zuallererst erstellen Sie sich ein Businessprofil. Das hat den Vorteil für Sie, dass Sie damit Ihre Branche und eine Weiterleitung auf Ihre Unternehmenswebsite oder Onlineshop einstellen können. 

Anschließend geben Sie in Ihrer Profilbeschreibung dem Kunden alle wichtigen Informationen zu Ihrem Unternehmen. Hier ist es wichtig, aus der Kundensicht zu denken. Machen Sie es dem Kunden möglichst einfach, alle wichtigen Informationen hier auf einem Blick zu haben. Hinterlegen Sie hier am besten Ihre Anschrift, Öffnungszeiten und eine Telefonnummer. Außerdem ist es wichtig, dass er Sie über die Suchfunktion möglichst einfach finden kann. Das erreichen Sie, indem Sie den vollen Firmennamen und am besten noch Ihren Ort im Namensfeld angeben.

Die bekanntesten Markenprofile auf Instagram sind die von Nike und National Geographic. Auch wenn diese Marken über ein gigantisches Marketingbudget und eine eigene SocialMedia-Abteilung verfügen, können Sie etwas Wichtiges von Ihnen lernen, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen. Diese Profile posten regelmäßig Bilder, Stories oder Videos. Natürlich müssen Sie nicht jeden Tag posten, aber eine Regelmäßigkeit sollte erkennbar sein. Denn nur so kann der Algorithmus Ihre Bilder auf die Startseite ihrer Interessenten hinzufügen und so die Profilbesuche erhöhen.

Wie immer im Marketing, ist auch auf Instagram Kreativität gefragt. Gestalten Sie Ihre Posts möglichst interessant und achten Sie auf eine gute Bildqualität. Am besten ist es, sich hierfür Inspiration bei branchenähnlichen oder lokalen Unternehmen zu suchen, beziehungsweise sich erst einmal generell auf Instagram umzuschauen, um zu verstehen, wie diese Plattform funktioniert und was bei den Nutzern ankommt. Zudem können Sie unter Ihren Beiträgen passende Hashtags verwenden oder einen Ort hinzufügen, um von mehr Nutzern gesehen zu werden.

Bis hierhin ist das Werben in der App kostenlos. Allerdings können Sie auch gesponserte Posts oder Stories erstellen, die dann Ihrer Zielgruppe angezeigt werden. Instagram bietet Ihnen hier zahlreiche Möglichkeiten um unter anderem nach Alter, Geschlecht oder Interessen zu segmentieren, damit Sie mit wenig Budget möglichst viele Interessenten aus Ihrer Zielgruppe erreichen. Da Instagram seit 2012 zu Facebook gehört, können Sie die Leistung Ihrer Werbeanzeigen im Facebook-Werbeanzeigenmanager überprüfen.


Ausbildungsplätze besetzen

Doch Instagram ist für ein Unternehmen auch eine effektive Option im Recruiting. Seit Jahren stehen viele Unternehmen vor der Frage, wie sie junge Menschen für ihre Ausbildungsplätze anwerben können. Als Folge bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt und die Firmen fahren große Verluste ein und das, obwohl sie in lokalen Zeitungen und Zeitschriften werben.

Der einfache Grund ist, dass diese Firmen Ihre potenziellen Mitarbeiter schlichtweg einfach auf der falschen Plattform anwerben. Kaum ein Jugendlicher liest heutzutage noch Printmedien, stattdessen nutzen Sie primär das Internet.

Laut Statista ist die Gruppe der 18- bis 34-Jährigen die häufigste Nutzergruppe von Instagram. Mit gesponserten Werbeanzeigen über freie Ausbildungs- oder Praktikumsplätze und durch Zielgruppensegmentierung können Sie insbesondere junge Menschen nahe Ihrem Standort erreichen. So können Sie beispielsweise nach einer Postleitzahl segmentieren lassen. Anschließend können die Interessenten auf Ihrem Profil weitere Informationen über das Unternehmen oder den Link zur kompletten Stellenausschreibung erhalten.


Nutzen Sie diese Chance!

Es sind längst nicht mehr nur die großen Firmen mit hohem Marketingbudget, die Ihre Produkte und Dienstleistungen in ihren Business-Accounts bewerben. Auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen sind auf Instagram vertreten.  

Instagram ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen als Werbeplattform geeignet, da es hier auch kostenlos möglich ist zu werben. Präsenz in den Sozialen Medien ist in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden und könnte der entscheidende Vorteil gegenüber Ihren Konkurrenten sein. Sich die App einmal genauer anzuschauen und auszuprobieren ist definitiv einen Versuch wert.

Warum ERP erst mit integriertem CRM maximalen Nutzen schafft

Um zu verstehen, warum eine CRM-Anwendung in einer ERP-Software unverzichtbar ist, muss man zuerst einmal die Unterschiede zwischen den beiden Systemen verstehen.

Was ist ein ERP?

In Ihrem ERP haben Sie alle Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette abgebildet. Dieses Warenwirtschaftssystem gibt Ihnen eine Übersicht über das gesamte Unternehmen und mithilfe integrierter Analysetools können Sie mit Ihren Ressourcen zudem zuverlässiger planen.

Was ist ein CRM?

Die Abkürzung CRM steht für Customer-Relationship-Management, auf Deutsch Kundenbeziehungsmanagement. Der entscheidende Unterschied zum ERP-System liegt darin, dass Sie sich hier ausschließlich auf die Interaktionen mit dem (potenziellen) Kunden konzentrieren. Von Marketing und Vertrieb bis hin zur Kundenpflege – hier finden Sie alle relevanten Daten zum gesamten Kundenlebenszyklus. Ein CRM-Modul arbeitet im Bereich des Front-Office, während das ERP eher für unternehmensinterne Prozesse zu gebrauchen ist.

Die Möglichkeiten eines CRM-Moduls

Durch eine Integration eines Ticket-Systems aus dem CRM in das ERP wird Ihr Business-System erst vollumfänglich, denn jetzt können Sie auch problemlos gutes Marketing und zufriedenstellenden Kundenservice betreiben. Mit nur wenigen Klicks können Sie ganz einfach Kaufanalysen und weitere kundenorientierte Auswertungen durchführen.

Mit der Integration „Service und Support“ können Sie darüber hinaus sofort und unkompliziert auf Reklamationen und Kundenprobleme eingehen, um diese schnell lösen zu können. Zum Beispiel lassen sich automatische Antwortmails auf Reklamationen einrichten. So geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl, mit seinem Problem ernst genommen zu werden und, dass ein Mitarbeiter sich direkt an die Arbeit macht, um es zu beheben. Zudem schaffen Sie in seinem Unterbewusstsein ein automatisch besseres Image ihrer Firma.                                                                                                                     

Durch das Speichern in einem einzigen System sparen Sie sich nicht nur wichtige Zeit, um die richtigen Daten zu finden, sondern erhöhen so automatisch auch die Kundenzufriedenheit.

Durch die direkte Auswertung von Verkaufsbelegen und Verkaufspositionen können Sie das Kaufverhalten verschiedenster Zielgruppen auswerten, um anschließend spezifisch Werbemails zu versenden. Ohne diese Verknüpfung der beiden Systeme hätten Sie einen viel größeren Aufwand und würden schnell den Überblick über einen riesen Haufen an Daten verlieren. Auch hier sparen Sie sich Zeit und Geld, denn während Ihr System noch automatisiert Analysen auswertet, können Sie sich in der Zwischenzeit um Kundentermine, Produktoptimierung oder Ihre Buchhaltung kümmern.

Fazit

Final kann man sagen, dass sich das ERP-System nur am Unternehmen und dessen Verkaufszahlen orientiert. Es gibt dem Nutzer einen Überblick über das Back-Office mit all seinen Produktionsbereichen wie Einkauf, Lager, Verkauf. Allerdings kann es Ihnen beim Kundenservice oder bei Marketingfragen nur beschränkt weiterhelfen.

Erst durch ein integriertes CRM-System wird es auch hierfür brauchbar, da hier der Fokus auf dem einzelnen Kunden liegt.

Es lohnt sich also, noch heute über ein integriertes CRM-Modul in Ihr ERP-System nachzudenken. Denn durch diese Anwendungen können Sie ganz einfach herausfinden, was Ihre Kunden wirklich wollen und anschließend noch besser Ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen unter info@fisel-solution.de zur Verfügung, um Sie zu beraten.